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Press Reviews Sound Installation audi::MAX (german only)


Kulturtag (RUBENS Nr.80, Juni 2003)

»Klakong, klakong: wer über die lose liegenden Betonplatten des Forums spaziert, kennt dieses Geräusch. Für die einen ist einfach nur das akustische Symbol des gefährlichen Weges, andere fühlen sich an einen Molch mit Schluckauf erinnert, eine weitere Gruppe wiederum gewinnt dem Klang der lockeren Betonplatten etwas Musikalisches ab.

Zu dieser Gruppe gehören [...] Martin Lücke und Claas Hanson. Die alltägliche Geräuschkulisse der RUB mit Platten, Türen, Schritten, Rufen, Baustellen, Musik, Reden etc. inspirierte sie zu einer Klanginstallation, die am 18. Juni zur Uraufführung kommt.

Tatort wird die Tiefgarage unterm Audimax sein, sie avanciert dadurch zu einem der Hauptschauplätze am Kulturtag »Mittelpunkt« zur Feier des 25. Geburtstags des Audimax.

Dort findet ein regelrechtes Untergrund-Spektakel statt. Neben den Klängen wird es eine Lichtinstallation geben, Fotos werdenausgestellt und Filme über Geschichte und Gegenwart der RUB gezeigt. Vor allem aber wird der bauliche Untergrund des Audimax in Szene gesetzt und erklärt.

Niemand muss sich auf eigene Faust in die Eingeweide der Uni wagen, es finden Führungen durch Ortskundige statt.« (Arne Dessaul)


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Kulturfest: AStA und AkaFö... (Ruhr-Nachrichten, 20. Juni 2003)

»Die interessanteste Station des Kulturfestes versteckte sich unter demselben: Die Bild- und Klanginstallationen [...] in der Tiefgarage. Pantomime und Tänzerinnen schleusten den Besucher dort durch ein Klanggewirr aus typischen Unigeräuschen, z.B das Klackern der Betonplatten.« (Florian Kühlem)


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Uni-Alltag zum Sehen und Hören (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 18. Juni 2003)

»Ein besonderes Projekt gab es in einer der Tiefgaragen, hier wurde eine Video- und Klanginstallation rund um das Audimax vorgestellt. Zu Bildern aus dem Uni-Alltag, sowie roten und blauen Lichtinstallationen, hörten die Besucher das Krachen der Bodenplatten auf dem Campus, das Stimmengewirr von Studenten, Reden und Applaus aus dem Audimax und viel meditative Musik.« (Isabelle De Bortoli)


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Komposition aus Schritten, Reden, Rufen und Musik
Klanginstallation präsentiert die Geräusche der Ruhr-Uni
Uraufführung in der Tiefgarage beim Kulturtag

Klakong, klakong - wer über die lose liegenden Betonplatten des Forums der Ruhr-Universität spaziert, kennt dieses Geräusch. Für die einen ist einfach nur das akustische Symbol des gefährlichen Weges, andere gewinnen dem Klang der lockeren Platten etwas Musikalisches ab. Zu dieser Gruppe gehört das junge Medienteam »expo::salon« um die Musikwissenschaftler und Musiker Claas Hanson und Martin Lücke. Die alltägliche Geräuschkulisse an der RUB mit Platten, Türen, Schritten, Rufen, Baustellen, Musik und offiziellen Reden inspirierte sie zu der Klanginstallation »audi::MAX«. Sie wird beim Kulturtag am 18. Juni anlässlich des 25. Geburtstags des Audimax uraufgeführt.

Untergrund-Spektakel

Tatort der musikalischen Uraufführung wird die Tiefgarage unterm Audimax sein. Dort findet ein regelrechtes Untergrund-Spektakel statt: Die Klanginstallation macht auf einer Lauflänge von 200 Metern gemeinsam mit Licht- und Videoprojektionen das Audimax der RUB in den Tiefgaragen als vielseitigen Klangraum erfahrbar. Die außergewöhnliche Klangreise in der Unterwelt führt in drei ereignisreichen Stationen durch die Geschichte, Erlebnis- und Stimmungswelten dieses größten Klangraumes der Universität. Die Station »BAU::zeit« spielt mit den typischen Geräuschen und Klängen der ehemals größten Baustelle Europas in den 60er-Jahren. »KLANG::raum« symbolisiert die musikalische Vielfalt des Konzertsaals Audimax: von atonalen Klängen, über Mozart und Beethoven, hin zu jazzigen Tönen. »WORT::kultur« fasst die Uni als Lehr- und Freizeitraum auf.

Führungen ...

Geleitet werden die Besucher durch sphärische Klangcollagen, die die äußere Gelassenheit, Vielfalt und Internationalität der Bochumer Uni darstellen. Alle Teilnehmer an dieser Klangexpedition können sich auf ungewöhnliche Geräusche, monotone Rhythmen, aber auch Momente des Innehaltens und des Schmunzelns freuen, denn dieses Konzept wagt »Unerhörtes«. Die Führungen durch die Klanginstallation in der Tiefgarage werden am Kulturtag mindestens zweimal stattfinden (17 und 19 Uhr). Jeweils eine Stunde lang werden nach und nach kleinere Gruppen durch das unterirdische Parkhaus der RUB geleitet. Bei Bedarf wird die Zahl der Führungen erhöht.


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